Was ist Mikrozirkulation – und warum ist sie wichtig?
Ein verständlicher Überblick über die kleinsten Blutgefäße des Körpers, ihre Funktion und die Faktoren, die sie im Alltag beeinflussen.
Die Mikrozirkulation einfach erklärt
Als Mikrozirkulation wird der Blutfluss in den kleinsten Gefäßen des Körpers bezeichnet – den Arteriolen, Kapillaren und Venolen. Sie haben einen Durchmesser von wenigen Mikrometern und sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar. Dennoch übernehmen sie eine zentrale Aufgabe: Sie versorgen jede einzelne Zelle mit Sauerstoff und Nährstoffen und transportieren Stoffwechselendprodukte wieder ab.
Schätzungen zufolge entfallen mehr als 74 % der gesamten Gefäßlänge im menschlichen Körper auf dieses feine Netzwerk. Eine funktionierende Mikrozirkulation ist damit eine wichtige Voraussetzung für die Versorgung von Muskeln, Organen und Gewebe.

Was die Mikrozirkulation im Alltag beeinflusst
Bewegungsmangel
Langes Sitzen im Büro oder Homeoffice reduziert die natürliche Muskelpumpe, die den Blutfluss unterstützt.
Stress & Anspannung
Dauerhafte Anspannung kann sich auf das vegetative Nervensystem und damit auf die Gefäßregulation auswirken.
Alter
Mit zunehmendem Alter verändert sich die Elastizität der Gefäße auf natürliche Weise – ein normaler physiologischer Prozess.
Einseitige Belastung
Wiederkehrende Fehlhaltungen und einseitige körperliche Belastung können den lokalen Blutfluss beeinflussen.
Klima & Temperatur
Kälte, Hitze und trockene Raumluft wirken sich messbar auf die Gefäßweite und damit die Durchblutung der Haut aus.
Regeneration
Ausreichend Schlaf und Erholungsphasen gelten als wichtige Grundlage für die körpereigene Regulation, auch der Gefäßfunktion.

Wie BEMER physikalisch ansetzt
BEMER (Bio-Electro-Magnetic-Energy-Regulation) nutzt eine patentierte, niedrigfrequente elektromagnetische Signalform – eine Form der PEMF-Technologie (Pulsed Electromagnetic Field). Über flächige Applikatoren (Ganzkörper-Matte) oder punktuelle Applikatoren (B.Spot) wird das Signal kontaktlos, durch die Kleidung hindurch, an den Körper abgegeben.
Die Anwendung selbst ist passiv: Sie liegen oder sitzen währenddessen entspannt, es sind keine aktiven Übungen notwendig.
Nächster Schritt
Erfahren Sie, wie sich die Anwendung konkret in Ihren Tagesablauf integrieren lässt.